Miriam Alexandra, Sopran

 

Miriam Alexandra ist deutsch-griechischer Abstammung und wurde in Heidelberg geboren. Ihre Gesangsausbildung erhielt sie an den Musikhochschulen in Karlsruhe und Köln bei Christiane Hampe und Klesie Kelly. Weitere Studien führten sie als Visiting Fellow nach Harvard und Cambridge (UK). Während ihres Studiums war sie Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes (2005-2010), der Yehudi-Menuhin-Stiftung Live Music Now, des Richard-Wagner- Verbandes Karlsruhe und der Brahmsgesellschaft Baden-Baden. Beim Heinrich-Vetter- Wettbewerb und dem Göttinger Händelwettbewerb erhielt sie 1. Preise.

Von 2013 bis 2015 war sie im Festengagement am Mittelsächsischen Theater, wo sie unter anderem in Rollen wie Susanna (Die Hochzeit des Figaro), Gretel (Hänsel und Gretel), Sophie (Der Rosenkavalier) und Christel (Der Vogelhändler) zu hören war. In der Saison 2015/16 sang sie in der verschollen geglaubten Oper Das Waldmädchen von Carl Maria von Weber die Hauptrolle der Mathilde. Als Belinda (Dido and Aeneas) war sie am Cuvilliés-Theater München sowie auf Gastspielreise an den Theatern in Winterthur, Worms und Wolfenbüttel zu hören.

Als gefragte Konzertsolistin arbeitete sie mit Dirigenten wie Claus Bantzer, Ruben Gazarian, Raoul Grüneis, Thomas Hengelbrock, Andreas Spering und Orchestern wie dem Balthasar- Neumann-Ensemble, dem Ensemble Resonanz oder dem Württembergischen Kammerorchester. Zu ihrem Repertoire zählen Standardwerke, aber auch abseitige, seltener gespielte Werke.

Eine Herzensangelegenheit ist ihr die Sängerin und Komponistin Pauline Viardot (1821-1910), für deren Lieder sie sich mit großem Engagement einsetzt.  Ihre Debüt-CD „Deutsche Lieder“ mit Liedern von Pauline Viardot erschien 2017 in Kooperation mit Deutschlandradio beim Label OehmsClassics und wurde von der Presse mit großem Lob bedacht.

 

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