Thomas Cooley, Tenor

 

Thomas Cooley wurde in Minneapolis, Minnesota geboren. Seine Gesangsausbildung erhielt er an der DePauw University, der University of Minnesota und am Münchner Richard-Strauss-Konservatorium für Musik. Darüber hinaus besuchte er Meisterkurse an der Britten-Pears School in Aldeburgh, England, bei Anthony Rolfe-Johnson und Ian Partridge und beim Ravinia Festival in Chicago, wo er mit Peter Schreier, Rudolph Piernay und Margo Garrett die Kunst des Liedgesangs studierte.

Im Konzert geht Thomas Cooley einer regen, internationalen Karriere nach. Die großen Werke von Monteverdi, Bach, Händel, Haydn, Mozart, Mendelssohn und Britten stehen im Mittelpunkt seines Repertoires. Er arbeitet mit Dirigenten wie Helmuth Rilling, Peter Schreier, Bruno Weil, Joshua Rifkin und Enoch zu Guttenberg sowie zahlreichen Orchestern wie u.a. dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Bayerischen Rundfunk Symphonie Orchester, dem  Orchester des SWR, dem Bach Collegium Stuttgart, Tafelmusik, dem Chicago Symphony Orchestra und dem Minnesota Orchestra.

Im Opernfach ist Thomas Cooley seit vielen Jahren zu Hause, er sang u.a. Peter Quint in The Turn of the Screw von Britten, die Titelpartie in Mozarts Idomeneo und Bernsteins Candide sowie Bajazet in Tamerlano und Acis in Acis und Galathea (Händel). Er gastierte u.a. an der Bayerischen Staatsoper, der Krakauer Staatsoper, der Minnesota Opera, der Ex Machina Baroque Opera und beim Aldeburgh Festival.

Neben seiner umfangreichen Tätigkeit im Bereich Oper und Konzerte widmet sich Thomas Cooley intensiv dem Liedgesang. Als Liedinterpret ist er bereits beim Britten Festival in England, dem Internationalen Kammermusikfestival Nürnberg sowie im Prinzregententheater und im Staatstheater am Gärtnerplatz aufgetreten. 

 

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