Douglas Williams, Baßbariton

 

Douglas Williams wurde am New England Conservatory und der Yale School of Music ausgebildet. Er wuchs in Farmington auf und lebt derzeit in Berlin. Er hat mit den derzeit führenden Dirigenten zusammengearbeitet, darunter Sir Simon Rattle, Andris Nelsons, Nicholas McGegan, Helmut Rilling, John Nelson und Christoph Rousset und trat u.a. im Lincoln und Kennedy Center, in der Berliner Philharmonie und der Alten Oper Frankfurt und Festspielhaus Baden-Baden auf. Sein Repertoire deckt vier Jahrhunderte ab, er ist besonders gefragt für seine Interpretationen der Musik Monteverdis, Händels, Bachs und Mozarts, hinzu kommen die Werke der romantischen und modernen Epoche. 

Im Konzert gastierte er u.a. beim Tanglewood Festival, bei den Berliner Philharmonikern, im Festspielhaus Baden-Baden, bei den Barockensembles Les Talents Lyriques und dem Freiburger Barockorchester und beim Boston Early Music Festival.

In der Oper ist Douglas Williams für seine schauspielerischen Fähigkeiten ebenso bekannt wie für seine sängerischen, er arbeitete mit Regisseuren wie Mark Morris und Sasha Waltz.

In der vergangenen Saison gab Douglas Williams sein Debüt in der Titelrolle von Mozarts Die Hochzeit des Figaro und sang den 2. Geharnischten in Mozarts Die Zauberflöte am Festspielhaus Baden-Baden, die Produktion wurde für Deutsche Grammophon auf CD aufgenommen.

in der aktuellen Saison wird er als Nick Shadow in Strawinskys The Rakes Progress unter der Leitung von Barbara Hannigan u.a. in Paris, Amsterdam, München und Hamburg zu erleben sein. Beim NDR Hannover gibt er sein Debüt als „Haraphas“ in Händels Samson und am Salzburger Mozarteum mit dem Baßsolo in Mozarts „Requiem“.

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